Implantologie Graz

Nach 30 Jahren intensiv geführter implantologischer Tätigkeit werden heute in meiner Praxis sämtliche zur Zeit führende Implantatsysteme* und Operationstechniken der Prothetik angeboten. Neben höchster Qualität der Implantate punkten die Systeme vor allem auch aufgrund ihrer Funktion und Garantien. Jede implantologische Behandlung wird patientenspezifisch geplant und mithilfe neuerster Technologien ausgeführt. Hinzugezogen werden nach Bedarf computergenerierte Bohrschablonen.

Bei Bedarf (zum Beispiel bei größeren Knochentransplantationen oder bei Angstpatienten) werden die OP-Eingriffe in Kooperation mit Univ. Doz. Dr. Franz Maria Haas (Plastische Chirurgie) unter Vollnarkose im Sanatorium durchgeführt.

*In unserer Ordination werden ausschließlich die führenden Implantatsysteme von Astra, Neoss, Noble Biocare, Mis und ITIsowie SPI bei einem Eingriff eingesetzt.

Implantologie Graz – die Grundlage für einen stabilen Zahnersatz

Für lange Zeit war der Ersatz von fehlenden Zähnen mit Begriffen wie Kronen, Brücken und dem Einsatz Zahnprothesen verbunden. Diese Methoden bargen aber den Nachteil, dass sie einen verloren gegangenen Zahn nicht in all seinen Aspekten nachbildeten. Nutzen Sie hingegen die Vorteile der Implantologie in Graz, erhalten Sie einen vollwertigen Zahnersatz, der seinen Halt an derselben Stelle wie das Original findet: im Kiefer.

Was bedeutet Implantologie?

Die Implantologie ist jener Zweig der Zahnmedizin, der sich mit dem prothetischen Ersatz fehlender Zähne und Kieferteile befasst. Dazu zählen Zahnimplantate und Knochentransplantationen. Neben den generellen Kenntnissen im Bereich der Zahnmedizin sollten Implantologen über eine zusätzliche chirurgische Ausbildung verfügen.

Bild zeigt Zahnvorlage

Was passiert bei der Implantologie?

Die wichtigste Behandlung im Rahmen der Implantologie ist die Implantation. Sie erfolgt schmerzfrei und unter lokaler Betäubung. Einfach ausgedrückt wird eine Implantatschraube aus Titan oder hochfester Keramik im Kiefer implementiert, die eine auf das Gebiss des Patienten abgestimmte Zahnkrone trägt. Dabei sind in der Regel folgende Schritte üblich.

Im ersten Schritt wird ein Teil des Zahnfleisches geöffnet und damit der Kieferknochen freigelegt. Mit Hilfe einer Bohrung wird eine Implantatschraube in den Knochen eingebracht. Sie sorgt in Zukunft für den festen Halt des Zahnes im Kieferknochen. Sollte das Volumen des Kieferknochens nicht ausreichen, um das Implantat stabil zu verankern, kann ein Knochenaufbau des Kiefers erforderlich sein. Der Aufbau der Knochen im Kiefer wird minimalinvasiv durchgeführt. Dieser Knochenaufbau wird zudem unter örtlicher Betäubung vorgenommen und dauert in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten. Bei kleineren Defiziten kann der Aufbau der Knochen gleichzeitig mit dem Einsatz von Implantaten erfolgen.

Die Implantatschraube wird anschließend mit einer Kappe abgedeckt. Es folgt eine Heilphase, in deren Verlauf die Implantatoberfläche und der angrenzende Kieferknochen miteinander verwachsen.

Nach einer individuellen Einheilzeit erfolgt die implantatprothetische Phase (Abdrucknahme normal oder elektronisch). Auf Grund dieser Unterlagen werden in der Zahntechnik individuelle, CNC-gefräste Verbindungsstücke und die finalen Zahnkronen gefertigt.

Die Verbindungsstücke (Aufbauteile) sorgen für die eigentliche Verbindung zwischen dem sichtbaren Zahnersatz und dem unter dem Zahnfleisch verborgenen Implantat. Dabei wird für jeden Zweck das beste Material verwendet.

Während sich die Keramik der Zahnkrone hervorragend an die Farbe der Nachbarzähne anpassen lässt, sorgt das bioverträgliche Titan für einen festen Halt der Implantate im Kieferknochen.

Der neue Zahn hängt nicht wie bei einer Brücke an den anderen Zähnen. Vielmehr behauptet er sich mit seinem Implantat an derselben Stelle wie sein Vorgänger mit seiner Zahnwurzel. Eine optimale Verteilung der Bisskräfte und ein gesunder Kiefer sind die Folge.

Dr. Weber-Mzell

Wie viele Termine sind für eine Implantatbehandlung notwendig?

Haben Sie sich für eines der Implantate entschieden, verteilt sich die Behandlung in der Regel auf mehrere Termine, deren Zweck sich wie anschließend beschrieben darstellt. Die Beschreibung geht davon aus, dass das persönliche Beratungsgespräch bereits stattgefunden hat. Die zahnärztliche Untersuchung des Patienten und dessen Beschwerden ist mitunter die Grundvoraussetzung für eine gelungene Operation. Moderne Praxen klären in den meisten Fällen bereits am ersten Tag mögliche Beschwerden ab. Ob etwa Prophylaxe von Parodontitis, Entzündung der Schleimhaut oder dem Einsatz von Veneers: Die Kieferorthopädie ist sowohl ästhetisch wie auch vorbeugend nützlich.

Während des ersten Termins wird der Kieferknochen freigelegt und mit einer Bohrung für das Implantat versehen. Anschließend wird das Implantat eingesetzt und die Öffnung sorgfältig geschlossen.

Der Zeitpunkt der nächsten Behandlungen bzw. des nächsten Termins hängt von der Dauer des Heilungsprozesses im Bereich des Implantats ab. In dieser Zeit lagern sich die Knochenzellen an den neuen Fremdkörper an und sorgen so für einen festen Halt. Kontrolltermine unterstützen bei der Beurteilung des Prozessfortschrittes.

Beim zweiten großen Termin nimmt der Implantologe einen Gebissabdruck, bei dem das nun festsitzende Implantat mitberücksichtigt wird. Anschließend lässt er eine Zahnkrone anfertigen, die von Form und Farbe zu den vorhandenen Zähnen passt.

Während des dritten Termins wird der neue Zahn mit Hilfe eines Verbindungsstücks mit dem Implantat vereinigt. Je nach persönlicher Situation (Essgewohnheiten, Sport, Arbeit) erhalten Sie noch abschließende Instruktionen für die darauffolgenden Wochen und Monate.

Um einen langzeitigen Erhalt der Implantate zu erzielen, sind eine halbjährliche Kontrolle und eine entsprechende Zahnpflege unablässig.

Bild zeigt Vorlage eines Zahnes

Was ist die minimalinvasive Implantologie?

Vereinfacht gesprochen versucht eine minimalinvasive Maßnahme, das Ausmaß eines Eingriffs möglichst gering zu halten. Schnitte und Bohrungen werden dabei möglichst gewebe- und knochenschonend gesetzt. Kürzere Einheilungszeiten sind eine positive Folge dieser Maßnahmen.

Diese Form der Implantatbehandlung setzt dabei auf sich ständig weiterentwickelnde Operationstechniken. Die Arbeit unter dem Mikroskop und die Verwendung von chirurgischen Instrumenten (zum Beispiel chirurgischer Ultraschall und Laser), die fein zwischen hartem Knochengewebe und weichen Nervengewebe unterscheiden, unterstützen den Implantologen bei der Arbeit.

Diese Methode darf jedoch nicht mit der Verwendung von Mini-Implantaten verwechselt werden. Bei dieser in Größe und Eindringtiefe kleineren Implantate handelt es sich lediglich um eine Alternative, falls für ein Vollimplantat die körperlichen Voraussetzungen nicht vorhanden sind.

Welcher Zahnarzt bietet Implantologie in Graz an?

Privatpatienten in Graz genießen in der Ordination von Dr. Weber-Mzell eine ganz besondere und persönliche Art der Behandlungskunst, die auf über 30 Jahren Erfahrung und Praxis im Bereich der Implantologie und der implantantprothetischen Versorgung basiert. Dabei werden ausschließlich marktführende Implantatsysteme und die jeweils modernsten Operationstechniken der Prothetik ermöglicht und angewandt.

Bei größeren Knochentransplantationen und Knochenaugmentationen oder bei Angstpatienten setzt die Praxis von Dr. Weber-Mzell als Ihr routinierter Zahnarzt für Privatpatienten in Graz auf die Zusammenarbeit mit Univ. Doz. Dr. Franz Maria Haas (Plastische Chirurgie). In diesem Fall werden die Eingriffe unter Vollnarkose in einem Sanatorium ermöglicht.

Durch die zentrale Lage und die gute Anbindung, können Sie unsere Praxis mit mehreren öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen. Direkt vor dem Haus stehen Ihnen Parklplätze in der blauen Zone zur Verfügung. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Diensten.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zum Thema Implantation sowie Wissenswertes aus dem Bereich der Zahnmedizin.

Weitere Informationen:
Mundhygiene Graz

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