Endodontie Graz

Durch den Einsatz von modernsten Techniken werden Wurzelbehandlungen in unserer Praxis gründlichst durchgeführt. Diese Behandlungsweise bedingt hochtechnologische Instrumentation (Kofferdamm, elektronische Wurzelkanallängenmessung, Zeiss-Hochleistungsmikroskop, Erbium-Yag-Laser-Glasfaserdesinfektionstherapie, drehmomentgesteuerte Nickel-Titanium-Wurzelkanalaufbereitung), höchste Präzession, Zeit und Geduld.

Endodontie Graz – schmerzfreie Wurzelbehandlungen mit substanzschonenden Behandlungsmethoden

Die Endodontie in Graz beschäftigt sich mit Erkrankungen und Therapien des Zahninnenraumes. Ihre häufigste Behandlungsweise ist allgemeinsprachlich als „Wurzelbehandlung“ bekannt. Diese Behandlung ermöglicht den Erhalt Ihres natürlichen Zahnes und vermeidet die Herstellung eines Zahnersatzes. Dank der langjährigen Erfahrung von Dr. Weber-Mzell und dem Einsatz modernster Geräte sind die Erfolgschancen bei dieser Art von Eingriffen überdurchschnittlich hoch.

Was bedeutet Endodontie?

Die Endodontie beschäftigt sich mit dem Inneren des Zahnes. Erkrankungen in diesem Bereich betreffen in den meisten Fällen den Zahnnerv (Pulpa). Eindringende Bakterien (durch Karies) reizen ihn zu Entzündungen, die sich im schlimmsten Falle bis in den Kiefer fortsetzen können.

Der Begriff Endodontie umfasst auch alle Behandlungsmethoden im Bereich des Zahninneren. Dazu zählen die Wurzelkanalbehandlung und die Wurzelspitzenresektion. Die „Wurzelbehandlung“ – wie sie gerne umgangssprachlich genannt wird – ist aber die bei Weitem häufigste Behandlung.

Während der unbehandelte Kariesbefall und ein folgend bakteriell infizierter Wurzelkanal früher mit dem Verlust des Zahnes endete, ermöglicht die gezielte Bekämpfung der von den Bakterien befallenen Stellen heute den Erhalt des Zahnes. Entscheidend ist dabei eine gründliche Säuberung der Wurzelkanäle, deren Verläufe bei den Patienten sehr verschieden ausgeprägt sind.

In der Praxis von Dr. Weber-Mzell unterstützen Methoden wie die elektronische Wurzelkanallängenmessung und der Einsatz eines Zeiss-Hochleistungsmikroskops beim Erfolg in dieser Phase des Eingriffs.

In meiner Ordination kommen ausschließlich modernste Geräte zum Einsatz. Die angewendeten Methoden sind auf dem neuesten Stand und beruhen auf über 30 Jahre Erfahrung.

Dr. Weber-Mzell

Was wird bei einer Endodontie gemacht?

Bei einer Wurzelbehandlung öffnet der Zahnarzt die Krone des Zahnes und legt so den Wurzeleingangsraum des betroffenen Zahnes frei. Danach werden die Wurzelkanäle von Gewebe und Bakterien gereinigt.

Die Entfernung des Wurzelgewebes erfolgt unter örtlicher Betäubung. Mit Hilfe eines Kofferdams wird dafür gesorgt, dass während der Behandlung keine zusätzlichen Bakterien in die behandelnde Zone eindringen können.

Dem mechanischen Eingriff – den die Patienten lediglich an den Handbewegungen des Arztes wahrnehmen – folgt eine Reinigung der Kanäle. Dazu wird eine desinfizierende Lösung eingebracht.

Ist die Wurzelaufbereitung erfolgreich abgeschlossen, wird der Innenraum mit einer provisorischen Füllung versorgt. In einer weiteren Sitzung wird geprüft, ob der Zahn die Behandlung gut vertragen hat.

Anschließend wird der Hohlraum mit Guttapercha gefüllt. Dieser kautschukähnliche Stoff ist ein natürliches Produkt und gut verträglich. Sollte später einmal die Wurzelkanalbehandlung wiederholt werden müssen, lässt er sich leicht entfernen.

Als letzten Schritt erneuert der Arzt die Zahnkrone. Dabei achtet er darauf, dass die Stelle des Eingriffs nicht nur gut verschlossen ist, sondern auch die Bissfähigkeit des Zahnes wieder voll zum Tragen kommt.

Wie lange dauert eine Endodontie?

Die Dauer einer Wurzelkanalbehandlung hängt von mehreren Faktoren ab. Das beginnt mit der Ursachenforschung. Wurden Sie von Ihrem Zahnarzt an meine Praxis überwiesen, ist die erkrankte Stelle bereits weitgehend eingegrenzt.

Mit Hilfe moderner Messgeräte ermittle ich die exakten Verläufe der Wurzelkanäle und entwickle daraus einen Behandlungsplan. Die Anzahl der Wurzeln und deren Verzweigungen bestimmen dann auch die Behandlungsdauer.

Für einen guten Behandlungserfolg verteilt sich die Behandlung im besten Fall auf eine Sitzung, meist aber auf zwei Sitzungen. So lässt sich besser beobachten, ob der Zahn den ersten Eingriff gut verarbeitet hat.

Wann muss ich einen Zahnarzt in Graz für eine Endodontie aufsuchen?

In vielen Fällen wird Ihr Zahnarzt bereits die Diagnose gestellt haben und Sie vertrauensvoll an mich überwiesen haben. Zu den häufigsten Gründen zählen:

  • Eine kariöse Stelle an der Zahnaußenseite hat sich bis in das Innere des Zahnes ausgebreitet.
  • Durch eine undichte Stelle in einer Füllung oder durch einen Riss im Zahn gelangte Karies an den Zahnnerv.
  • Ein Zahnnerv ist abgestorben.
  • Ein in der Vergangenheit behandelter Wurzelkanal beginnt wieder zu schmerzen.

Wenn manifeste Zahnwurzelbeherdungen mittels Röntgen festgestellt werden, können diese in vielen Fällen mit einer adäquaten Wurzelkanalbehandlung therapiert werden.

Dank moderner Technologie lassen sich ältere Behandlungen am Wurzelkanal wiederholen, wenn diese notwendig werden. Eine mit einem deutlich stärkeren Eingriff verbundene Wurzelspitzenresektion lässt sich dadurch vermeiden.

Welcher Zahnarzt in Graz ist Spezialist für Endodontie?

Dr. Weber-Mzell ist Spezialist für Implantologie und plastisch-ästhetische Zahnheilkunde und betreibt seit über dreißig Jahren seine Zahnarztpraxis in Graz. Sein oberstes Ziel ist es, allen seinen Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen und Ihnen ein gesundes und strahlendes Lächeln zu schenken.

Für eine Endodontie in Graz hält die Praxis modernste Mess- und Behandlungsgeräte bereit. Die Wurzelkanäle werden elektronisch ausgemessen, die Behandlung selbst erfolgt unter dem Mikroskop. So stellt Dr. Weber-Mzell für seine Privatpatienten in Graz eine nachhaltige Reinigung der Wurzelkanäle und den Erhalt Ihrer natürlichen Zähne sicher.

Weitere Informationen:
Mundhygiene Graz
Implantologie Graz

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